Finngulf

Eine Segelyacht in der Geschwindigkeit, Komfort und Klasse zusammenkommen.

Finngulf ist wieder neu belebt worden mit der Übernahme durch Tresfjor Yachts aus Schweden. Mit beiderseitigem Einverständnis haben wir beschlossen weiter als Vertreter im Benelux aufzutreten. Die erste Finngulf 331 ist von ihnen in Letland gebaut worden. Sie wollen die Qualität behalten oder gar verbessern. Auf der Messe in Hamburg wurde die erste Finngulf 331 präsentiert.

Diese finnische Marke hat eine wachsende Zahl der Bewunderer und Besitzer.
Die meisten Yachten sind ein Entwurf von Karl-Johan (Kamu) Stråhlmann. Ein ebenso bescheidener wie genialer Entwerfer. Und zwar mit Erfolg: die Finngulf 28 wurde im Jahr 2000 zur deutschen Yacht des Jahres erklärt. Auch die anderen Modelle von Finngulf haben in den vergangenen Jahren mehrmals internationale Fachpreise gewonnen.

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Scangaard

Die Daysailer Scangaard Yachten werden in Zusammenarbeit mit der bekannten Degerö-Werft entwickelt und gebaut. Diese finnischen Bauer setzen eine Ehre darin seetüchtige Schiffe mit guten Leistungen und zeitgemäßer Funktionalität zu bauen. Klassische Linien mit modernen segeltechnischen Einsichten verknüpft, kennzeichnen die Identität dieser Werft.
Degerö geht weit, wenn es sich um die Realisation individueller Wünsche handelt, sowohl in Bezug auf Entwurf als auch auf Ausstattung der Yachten.

Die Geschichte der Scangaard

Die Geschichte des Daysailers fängt mit den berühmten Flying P-Linern an, den letzten großen segelnden Windjammern, wie die Padua, heutzutage bekannt als der Kruzenstern, das russische Ausbildungsschiff, das auf vielen Segelveranstaltungungen einen prominenten Platz einnimmt, eine ist. Den Matrosen der Padua wurde das Segeln beigebracht an Bord der Padua-Jolle.

Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde noch eine letzte Serie in Holz gebaut bei Abeking und Rasmussen in Bremen. Die Malle wurden vor einigen Jahren auf einer Werft in Dänemark zurückgefunden. Die Scangaard 21 is eine Weiterentwicklung der ursprünglichen 20-Fuß Jolle.
Innovationen in Sachen Baumaterial und Bauweise wurden dabei durchgeführt. Das Ergebnis ist ein pflegeleichter Rumpf im Sandwichbau mit einem Ballastanteil von etwa 50%.

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